26. September - zwischenFall - Musik | Kabarett | Slam
zwischenFall präsentiert eine feine Mischung aus pointierten Texten mit Charme und Witz, vielfältigen Musikstilen und
allerhand Instrumenten. Pastorale Phänomene, gemeindliche Gewohnheiten, weltlich Wundersames und subtil Spirituelles kommen zur Sprache, augenzwinkernd, liebevoll und auf den Punkt.
zwischenFall – Musikkabarett, Wortakrobatik & ein Hauch von Gemeinde-Wahnsinn
Wenn der Kirchenkaffee nach Früchtetee schmeckt, der Posaunenchor mal wieder eigene Wege geht und die „Abkündigungen“ länger dauern als die Predigt – dann ist es Zeit für zwischenFall. Das Leipziger Quartett hat sich einer Nische verschrieben, die sie mit Bravour, Witz und musikalischer Vielfalt füllen: dem modernen, christlich geprägten Musikkabarett.
Wer sie sind
Die vier Köpfe hinter zwischenFall bringen eine bunte Mischung aus Talenten und Instrumenten auf die Bühne:
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Tobias Petzoldt: Der Mann fürs Wort. Er macht sich seinen Reim auf Gott und die Welt, moderiert, rappt und singt.
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Magdalena Adler: Sorgt an der Violine für die zarten (und manchmal rasanten) Töne und beherrscht zudem das Glockenspiel.
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Martin Reichel: Der Multi-Instrumentalist an den Tasten, der Flöte und allem, was man „tuten und blasen“ kann.
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Marco Fiedler: Verantwortlich für den Rhythmus und den guten Ton an den Saiten und am Bass.
Was sie machen
Ihr Stil ist eine „feine Mischung aus pointierten Texten und vielfältigen Musikstilen“. Dabei bedienen sie sich Elementen des Poetry Slams, mischen diese mit Singer-Songwriter-Elementen, Pop und klassischem Kabarett.
Ihr aktuelles Programm „Die Quadratur des Stuhlkreises“ (Teil I & II) nimmt das skurrile Innenleben von Kirchengemeinden und das „weltlich Wundersame“ liebevoll aufs Korn. Es geht um pastorale Phänomene und menschliche Macken, immer mit dem Ziel, das Publikum zum Lachen zu bringen, ohne dabei den Respekt vor dem Glauben zu verlieren.
Meilensteine & Diskografie
Seit über 15 Jahren ist die Band auf Bühnen in ganz Deutschland unterwegs – von kleinen Gemeinderäumen bis hin zu großen Bühnen auf dem Kirchentag.
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2005: soweit (Frühwerk)
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2008: Wir wollen reden
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2012: Hin und Weg
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2017: Unterm Strich
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2021/2022: Die Quadratur des Stuhlkreises I & II
Das Fazit
zwischenFall ist Unterhaltung mit Tiefgang. Sie schaffen es, die typischen „Insider“ des christlichen Milieus so zu verpacken, dass man sich selbst darin wiederkennt und herzlich über die eigenen Gewohnheiten lachen kann. Ein Konzert von zwischenFall ist wie ein guter Gottesdienst: Man geht mit einem Lächeln und einem neuen Gedanken im Kopf nach Hause – nur dass zwischendurch deutlich mehr gelacht wird.
Mehr Infos findest du unter www.zwischenfall.net.